Hygienekonzept

Um auch weiterhin gut und verantwortungsvoll miteinander das Leben teilen zu können, ist ein Hygienekonzept notwendig. Dies ist in der je aktuellen Fassung hier veröffentlicht:

 

Hygienekonzept für Veranstaltungen der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Flensburg

 

Grundlage

Die Grundlage dieses Konzeptes ist die aktuell geltende, gemäß §60 Abs. 3 Satz 1 LVwG ersatzverkündete Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 des Landes Schleswig-Holstein, ergänzt durch die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (SchAusnahmV) des Bundes.

 

Bestimmungen und Maßnahmen

1.   Zulässigkeit von Veranstaltungen

Inwieweit Veranstaltungen überhaupt durchgeführt werden können, richtet sich nach der jeweils geltenden Bestimmung der Landesverordnung sowie nach eventuell weiterführenden Beschränkungen der Landesverordnung für Hochschulen. Darüber hinaus lässt die Verordnung Einzelgespräche sowie Gremientreffen von Körperschaften des Öffentlichen Rechts (KdÖR) generell zu.

 

2.   Umgang mit Testungen

Zurzeit wird für alle Veranstaltungen mit Gruppenaktivität vom Gesetzgeber eine Testpflicht vorgeschrieben. Für alle weiteren Veranstaltungen empfiehlt die KHG eine vorherige Testung. Es wird darum gebeten, bei entsprechenden Symptomen zuhause zu bleiben, um mögliche Ansteckungen zu vermeiden.

 

3.   Begrenzung der Besucherzahl

Bei den Veranstaltungen der KHG Flensburg wird grundsätzlich die Abstandsregel eingehalten. Daraus resultiert die Begrenzung der Besucherzahl entsprechend der genutzten Räumlichkeiten. Unter dieser Maßgabe können im Saal des Gemeindehauses der kath. Pfarrei, Nordergraben 36, maximal 20 Personen teilnehmen, in der Campelle auf dem Campus Flensburg, Thomas-Fincke-Str. 16, max. 8 Personen. Weitere eventuell künftig genutzte Räumlichkeiten können auf dieser Grundlage ergänzt werden. Ausnahmen gelten entsprechend §7 und §8 SchAusnahmV für vollständig geimpfte und genesene Personen.

 

4.   Abstandsregel und qualifizierte Masken

Es gilt die Regel von 1,5m Abstand zueinander, ausgenommen sind gemeinsame Haushalte, Paare und Familien entsprechend der Landesverordnung. Bei Veranstaltungen mit Gruppenaktivität entsprechend der Landesverordnung ist dauerhaft eine qualifizierte Maske zu tragen, ausgenommen ist die Nahrungsaufnahmen. Bei Veranstaltungen mit Sitzungscharakter kann entsprechend der Landesverordnung die Maske am festen Sitzplatz abgenommen werden. Die Sitzplätze sind so anzuordnen, dass zwischen ihnen mindestens 1,5m Abstand besteht.

Darüber hinaus wird dafür Sorge getragen, dass auch z.B. beim Warten vor der Toilette oder am Eingang zum jeweils genutzten Gebäude der Abstand eingehalten wird.

 

5.   Regelung von Besucherströmen

Da die Veranstaltung einen eindeutigen Beginn und ein eindeutiges Ende haben (keine Fluktuation), gibt es keinen Begegnungsverkehr beim Ein- und Ausgang auf den jeweiligen Fluren und Treppenhäusern. Nur beim Weg zur Toilette ist es denkbar, dass sich Menschen begegnen. Daher gilt auch auf Fluren und Treppenhäusern die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

 

6.   Reinigung von Oberflächen

Vor und nach Veranstaltungen werden genutzte Tische und Oberflächen mit viruzidem Desinfektionsmittel gereinigt.

 

7.   Reinigung der Sanitäranlagen

Die Räumlichkeiten der kath. Pfarrei und die Räumlichkeiten in der Campelle werden regelmäßig durch Reinigungsfachkräfte gereinigt.

 

8.   Lüftung

Die Räumlichkeiten der kath. Pfarrei und die Räumlichkeiten in der Campelle werden regelmäßig gelüftet. Es ist darauf zu achten, mindestens halbstündlich die Fenster bzw. die große Flügeltür für fünf Minuten zu öffnen.

 

9.   Erhebung von Kontaktdaten

Entsprechend der Verordnung werden von allen Teilnehmenden die Kontaktdaten erhoben und für die erforderliche Dauer beim Hochschulseelsorger aufbewahrt. Die Erhebung und Aufbewahrung von Daten erfolgt lediglich zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung entsprechend der Verordnung, die Verarbeitung der Daten richtet sich nach dem für die KHG geltenden Datenschutzgesetz KDG.

 

10.Verfahrenswege bei Verdachtsfällen

Entsprechend Abs. 2 sollen Personen mit Symptomen nicht an Veranstaltungen teilnehmen. Symptomatische Personen sind von Veranstaltungen unmittelbar auszuschließen. Über weitere Schritte entscheidet das örtliche Gesundheitsamt, das über Verdachtsfälle informiert wird. Hierzu ist auch eine Weitergabe der Kontaktdaten nach Abs. 9 zulässig.

 

Schlussbestimmungen

Für die Umsetzung dieses Konzeptes obliegt die Verantwortung dem Hochschulseelsorger in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat. Dieses Konzept trat zuerst am 02.11.2020 in Kraft und wurde zuletzt am 18.05.2021 der zuletzt erschienenen Ersatzverkündung der Landesverordnung entsprechend angepasst.